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Deutsche Welle News-CMS: fullstory.

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Informationen im Kontext

Redaktionssysteme gibt es wie Sand am Meer. Wer länger in der Branche ist, sucht das Weite, sobald jemand anfängt zu erklären, was ein CMS so alles kann. Denn im Grunde können schließlich alle dasselbe: Text schreiben, publizieren, fertig.

Andererseits gibt es trotz vieler großer, mittelgroßer und unendlich kleiner Inhalte-Verwaltungs-Systeme nach wie vor viele Probleme. Inhalte und Zusammenhänge werden auseinander gerissen, rasch geht die Übersicht verloren. Mann kann das schön an sich selbst beobachten, wenn man bei einem neuen Thema schnell mal in die Wikipedia spinkst, um Übersicht zu bekommen.

Genau dieses Problem will Fullstory lösen: Das im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts der Deutschen Welle von Mirko Lorenz erdachte System denkt in „Kapiteln“ und „Zellen“.

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Jeder Artikel kann beliebig viele Kapitel haben und immer weiter fortgeschrieben werden. Eine Zelle kann alles enthalten: Text, Bilder, Video, Grafik oder Animation. All das kann der Redakteur mit feinster Drag & Drop Funktionalität zusammenstellen und pflegen. wysiwyg* entwickelte für diese neue, offene Struktur ein Layout, das allen denkbaren Formaten und Anordnungen Rechnung trägt.

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Nach außen bricht Fullstory mit der chronologischen Reihung der Inhalte und präsentiert nur „wichtige“, „weniger wichtige“ und „kleinere“ Geschichten nach außen. Außer Content gibt es fast nichts zu sehen - dadurch wirkt das Layout sehr aufgeräumt und frisch.

Das System wurde bei der Präsentation des EU-Projekts als „major achievement“ bewertet. Gegenwärtig erfolgt die Weiterentwicklung und IT-Integration. Nächster Einsatzort: Realisierung einer Webseite für ein EU-Projekt.

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